Anlässlich
der Großen Anfrage „Hochschulzugang und Bildungschancen in Niedersachsen“ der
SPD-Landtagsfraktion musste die Landesregierung die Verwendung der
Studiengebühren durch die Hochschulen nun offenlegen. Geplant war eine erste
Evaluierung erst 2010.
„Die
vorgelegten Zahlen des Wissenschaftsministers bestätigen unsere schlimmsten
Befürchtungen. Die Hochschulen geben die Studiengebühren nicht für die
Verbesserung des Studiums und der Lehre aus, sondern horten das Geld auf ihren
Konten“, sagte Dr. Gabriele Andretta, hochschulpolitische Sprecherin und
stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Andretta führte aus,
dass die Rücklagen aller Hochschulen in Niedersachsen mit Stand 31.12.2008
insgesamt 75.627.638 Mio. Euro betragen. Allein die Leibniz-Universität
Hannover horte 14.227.087 Mio. Euro, die TU Braunschweig 9.101.931 Mio. Euro
und die Universität Göttingen (ohne Medizin) 7.556.341 Mio. Euro.
Mehr "Hochschulen horten 75 Millionen Euro aus Studiengebühren auf Uni-Konten" »
Zur Zukunft der Schullandschaft in Laatzen und Niedersachsen
Die Schule soll so gestaltet werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler die bestmögliche Ausbildung erhält. Dabei muss ein besonderer Blick auf die Hauptschulen geworfen werden. Denn die Erfahrung zeigt: Auch wenn in der Hauptschule hervorragende Arbeit geleistet wird, haben die Schulabgängerinnen und –abgänger mit einem Zeugnis von der Hauptschule fast keine Chance auf dem Arbeitsmarkt.
Der SPD-Ortsverein Laatzen lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 4. März 2009, 17.00 bis 19.00 Uhr, Grund- und Hauptschule, Alte Rathausstraße in Laatzen.
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Prof.
Renate Zimmer: Zusammenhang zwischen Bildung und Bewegung erkennen
Ulla
Groskurt und Claus Peter Poppe, Landtagsabgeordnete aus dem Raum Osnabrück
hatten im Rahmen der Themenreihe „Eintrittskarte Zukunft“ zu einer
Informationsveranstaltung eingeladen. Neben den wissenschaftlich erarbeiteten
Ausführungen von Prof. Renate Zimmer fanden mit Hans Wedegärtner und Kersten
Wick, (Vorsitzender und Geschäftsführer des Kreissportbundes Osnabrück), sowie
Maria Konermann-Frie, (Fachberaterin der Caritas für Kindertagesstätten), auch
praktische Erfahrungen der Arbeit Vorort, Eingang in die Erörterungen.
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Vollständiges Bildungsangebot für alle
Schülerinnen und Schüler ermöglichen
Der demografische Wandel schlägt sich in sinkenden Schülerzahlen nieder.
Besonders betroffen dabei sind Bildungsgänge der Sekundarstufe I, die keine
Abituroption anbieten: Haupt- und Realschulen. Schulen mit Abituroption, dazu
zählen Gymnasien und Gesamtschulen, dagegen verzeichnen Zuwächse. Hinzu kommen
die veränderten Anforderungen der Eltern in der Anwahl der Schulformen für ihre
Kinder. Favorisiert wird in zunehmendem Maße die Wahl von Schulen mit
Abituroption. Diesen Anforderungen muss sich auch Niedersachsen stellen.
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Ich bin überwältigt von so viel Höflichkeit! Lieber wäre es mir gewesen, wenn mir am konkreten Beispiel in verständli ... mehr