Bildungskampagne gestartet
Am heutigen Montag hat die SPD Niedersachsen den Startschuss für
ihre Bildungskampagne „Eintrittskarte Zukunft“ gegeben. Der Vorsitzende
des Landesverbandes Niedersachsen, Garrelt Duin, und der Chef der
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Wolfgang Jüttner, stellten
die Informationsoffensive zur Bildungspolitik im Landtag der
Öffentlichkeit vor. „Es geht darum zu zeigen, dass die SPD das Thema
Bildung richtig gesetzt hat“, sagte der SPD-Landeschef Duin vor der
Presse in Hannover.
„Inhalte ins Land transportieren“
Wolfgang
Jüttner betonte, worum es in der Kampagne geht: „Die SPD ist die
Bildungspartei in Niedersachsen. Wie zeigen in dieser Kampagne die
bildungspolitischen Alternativen auf, für die die SPD steht. Mit Hilfe
der Kampagne wollen wir diese Inhalte stärker als bisher ins Land
transportieren.“ Die Politik der CDU/FDP-Landesregierung, kritisierte
Jüttner als untragbar: „Ich prophezeie Ihnen: Diese
Gesamtschul-Verhinderungsgesetz, das die Landesregierung verabschiedet
hat, hält keine fünf Jahre.“ Mit der Kampagne „Eintrittskarte Zukunft“
wolle die SPD diesen Prozess beschleunigen, so Jüttner.
Initiativen im Parlament...
„Eintrittskarte
Zukunft“ umfasst die Bereiche Stärkung des Kinderschutzes, Verbesserung
der Qualität in Kitas und Schulen sowie Öffnung der Hochschulen. Zu
diesen Schwerpunkten plant die SPD Niedersachsen auf zwei Ebenen, ihre
politischen Gestaltungsvorschläge einzubringen: Erstens wird die
Fraktion durch Gesetzesvorschläge und Entschließungsanträge die
parlamentarische Bühne nutzen, um bildungspolitische Reformen
anzustoßen.
...Veranstaltungen vor Ort
Zweitens
werden Veranstaltungen in den Regionen stattfinden mit dem Ziel, das
sozialdemokratische Bildungskonzept einem breiten Publikum zu
erläutern. Eine Schlüsselrolle hierbei wird den Landtagsabgeordneten
zufallen. Garrelt Duin betonte, es ginge auch darum, im Vorfeld des
wichtigen Wahljahres 2009 die Verzahnung von Parlamentsarbeit und den
Parteiebenen zu stärken.

Ich bin überwältigt von so viel Höflichkeit! Lieber wäre es mir gewesen, wenn mir am konkreten Beispiel in verständli ... mehr